| Hungerburg** |
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Auf der Hungerburg fand weder in der Urzeit noch im Mittelalter eine Besiedelung statt wobei das Plateau territorial zu Hötting gehörte. Trotzdem wurden zwei urzeitliche Steinbeile gefunden, die bezeugen, dass dieses Plateau schon in dieser Zeit begangen wurde. Kirchengeschichte Durch die Besiedelung am Beginn des 20. Jahrhunderts wurde auch eine Seelsorge am Plateau benötigt. 1927 wurde eine Notkapelle errichtet, der 1931 eine eigene Kirche folgte. Kirche zur Hl. Theresia 1931 anstelle einer Notkapelle errichtet. Ein zentraler Bestandteil der Kirche ist die Grabskulptur der Hl. Theresia von Lisieux, wobei die Kirche bereits in der Vorkriegszeit als Wallfahrtsort sehr beliebt war. Viele Votivtafeln weisen Heilungen vor allem TBC Kranker aus. 1948/49 wurde das Innere durch Fresken von Max Weiler ausgestaltet, welche zu einem Skandal führten, da einerseits Jesus zu wenig erhaben sei und Jesus von einem Tiroler durchbohrt wird. Daraufhin wurden die Bilder ab 1950 für einige Jahre verhängt. Autor: Mag. Michael Fritz
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