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Seite 4 von 4 Gufidaun
948 wurde Gufidaun erstmals urkundlich erwähnt, wobei Gufidaun ein eigenes Gericht der Grafschaft Norital bildete. 1265 kam das Gericht und das Schloss Gufidaun an Meinhard II. von Tirol, der zwar die Hoheitsrechte über dieses Gebiet hatte, es aber offiziell als Lehen von dem Bistum Brixen erhielt. 1619 kam das Gericht als Pfand an die Grafen von Wolkenstein-Trostburg. Unter bayrischer Herrschaft wurde ab 1806 das Gericht Gufidaun dem Landgericht Klausen einverleibt, 1817 dann wieder errichtet und schließlich 1828 wiederum zum Landgericht Klausen übertragen.
Kirchengeschichte Gufidauns
Kirche zum Hl. Martin
Latzfons 1050 wurde Latzfons erstmals urkundlich erwähnt und ab 1211 sind Gerichtstage in diesem Ort belegt. Ab 1415 wurden die Angelegenheiten des Gerichts, welches zwar noch de iure bestand, vom Gericht Klausen mitübernommen. Erst 1806 unter bayrischer Herrschaft wurden die beiden Gerichte offiziell vereinigt.
Kirchengeschichte von Latzfons
Kirche zum Hl. Jakob Autor: Mag. Michael Fritz |
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