| Berwang |
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Ortsteile: Brand, Bichlbächle, Gröben, Kleinstockach, Mitteregg, Rinnen, Tal Berwang wurde vom Inntal aus besiedelt, wobei der Weg meist über Imst führte. Die Besiedelung wurde durch die Herrn von Starkenberg eingeleitet, die im 12. Jahrhundert in dieser Region Schwaighöfe anlegten. Das Gebiet , welches besiedelt wurde, wurde als Almen der Leute aus Imst bezeichnet wurde. Diese Verbindung blieb lange bestehen: Während Berwang seit 1430 politisch zum Kirchengeschichte Die Zugehörigkeit der Gemeinde Berwang zu einer Großpfarre wechselte während des Mittelalters häufig. War die erste Pfarre Dormitz das Seelsorgezentrum, so wurde es später Imst und im Jahre 1438 Lermoos. Bereits drei Jahre später wurde Berwang zur Kuratie erhoben. Ermöglicht wurde dieses durch eine Stiftung des Thomas von Rinnen. 1807 wurde die Kuratie zu einem Kooperator Benefizium umgewandelt, welches von Imst aus beschickt wurde. 1826 kam diese Oberhoheit zum Dekanat Breitenwang. Erst 1891 wurde Berwang zur Pfarre erhoben.
Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert errichtet, 1734 jedoch umgebaut und erweitert. Die Deckenfresken und der Hochaltar stammen aus den Jahren 1944/45. Kirche zum Hl. Antonius / Mariä Heimsuchung Im Kleinstockachtal gelegen wurde diese Kirche bereits 1680 errichtet. Im Jahre 1844 durch eine Lawine verschüttet, wurde dir Kirche neu errichtet und dem Hochfest Mariä Heimsuchung geweiht. (Autor:MF) |



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